Im eigenen Saft garen
Wer etwas vom Kochen versteht und besonderen Wert auf schmackhaft und gesund zubereitete Speisen legt, für den ist "Braten oder Schmoren im eigenen Saft" kein Geheimnis. Gesund und leicht verdaulich garen, Aromastoffe, Vitamine und Nährstoffe natürlich erhalten und damit den wirklichen Geschmack der Speise voll auskosten. Die Karl Krüger Gmbh aus Ahlen präsentiert dazu ein Kochgeschirr, das für aromatische Ergebnisse steht. Der "Saftbrater" arbeitet mit
einem Hitze-Luftpolster - das System ist sein Geheimnis. Der ovale "Saftbrater"
besteht aus zwei Teilen: Einem stark gewölbten Deckel, dessen Innenraum
durch eine umlaufende Nut so weit verkleinert ist, dass die Gardünste,
die sich im Deckel sammeln, wieder gezielt über das Bratgut geleitet
werden. Topf und Deckel sind aus schwerem emaillierten Stahlblech gefertigt.
Aus einem Stück. Das unterteil, die eigentlich Bratpfanne, hat eine
doppelte Wand, die außen weiter heruntergezogen ist als der Boden.
Die Bodenfläche berührt die Hitzequelle nicht, deshalb brennt
auch nichts an. inder Doppelwand rund um die Bodenmulde bildet sich ein
Hitze-Luftpolster. Die Brathitze strahlt gleichmäßig auf das
Bratgut aus - und durch das Gewicht des Deckels sowie seine umlaufende
Nut bleiben die Dämpfe im Topfinneren. dieser stetige Kreislauf der
aufsteigenden und abtropfenden Dämpfe steht dafür, dass das
Bratgut schön saftig bleibt. Wenn also der Braten, egal ob Schwein,
Rind, Wild oder Geflügel, im "Saftbrater" liegt, Deckel drauf und
nichts wie rein in den Ofen. Kein Begießen, kein Anbrennen und kein Aufpassen
mehr. Alles läuft von allein. Weil man den Deckel nicht anheben muss,
um das Gargut zu prüfen, gehen auch keine Vitamine und Aromastoffe verloren.
Klingt prima, oder?
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